Wir wollen Menschen dahin führen, 

dass sie ihr Leben Jesus Christus

ganz zur Verfügung stellen.“ 

Leit­bild der Ev. Kirchen­ge­meinde Kelzen­berg

Unsere Präam­bel, worauf alles steht: Jesus ist Herr

Alles hat Gott Chris­tus unter­wor­fen; ihn aber, den Herrn über alles, gab er der Gemeinde zum Haupt. Die Gemeinde ist sein Leib: Er, der alles zur Voll­endung führen wird, lebt in ihr mit seiner ganzen Fülle. Ephe­ser 1, 22/23

Wir als Gemeinde wollen, dass Jesus Chris­tus in jeder Hinsicht das Sagen hat.

Deshalb ist uns wich­tig:

  • Wir behaup­ten den Herr­schafts­an­spruch Jesu Christi auf die ganze Welt.
  • Mitarbeiter/innen in unse­rer Gemeinde haben eine leben­dige Bezie­hung mit Jesus Chris­tus.
  • Wir sind über­zeugt, dass Chris­tus unsere Gemeinde liebt und Pläne mit ihr hat.
  • Darum fragen wir stän­dig danach, was sein nächs­ter Schritt mit uns ist – in erster Linie befra­gen wir dazu die Bibel.
  • Die Gute Nach­richt von Jesus Chris­tus ist Lebens­kraft und keine Lebens­theo­rie.
  • Wir haben den Mut, auch gegen den Main­stream in Gesell­schaft und Kirche zu ent- schei­den und zu leben.

Gott feiern

Jetzt sollen wir mit unse­rem Leben seine Herr­lich­keit sicht­bar machen – wir alle, die wir unsere Hoff­nung auf Chris­tus gesetzt haben. Ephe­ser 1, 12

Wir als Gemeinde wollen, dass das Feiern Gottes an allen Ecken und Enden gelebt und geför­dert wird.

Deshalb ist uns wich­tig:

  • Die Mitte unse­res Gemein­de­le­bens ist das Feiern Gottes in den Gottes­diens­ten.
  • Unser gesam­tes Gemein­de­le­ben ist darauf ausge­rich­tet, den drei­ei­ni­gen Gott groß zu machen.
  • Auch unser alltäg­li­ches Leben soll ein Lob Gottes sein, so dass es in seinen Höhen und Tiefen Jesus Chris­tus feiert.
  • In der Feier des Abend­mahls erle­ben wir Gottes Geschenk von Verge­bung, Gemein­schaft und Hoff­nung als Vorge­schmack der Ewig­keit.

Leben teilen

Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Ihr sollt einan­der lieben! Genauso wie ich euch geliebt habe, sollt ihr einan­der lieben. An eurer Liebe zuein­an­der werden alle erken­nen, dass ihr meine Jünger seid. Johan­nes 13, 34/35

Wir als Gemeinde wollen so mitein­an­der leben, dass die Liebe Christi erfahr­bar wird.

Deshalb ist uns wich­tig:

  • Leben­di­ges Christ­sein ist keine Privat­an­ge­le­gen­heit und nur in Gemein­schaft möglich.
  • Wir wollen einan­der dienen, offen­siv ermu­ti­gen und wert­schät­zen.
  • Liebe­volle Bezie­hun­gen sind wesent­lich für jeden Aspekt unse­res Gemein­de­le­bens.
  • Wir laden inten­siv zu unse­ren Klein­grup­pen ein, weil sie in beson­de­rer Weise dazu geeig­net sind, dies zu entfal­ten.
  • Jede/r Mitarbeiter/in ist in einer Klein­gruppe zu Hause.

Persön­lich wach­sen

Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verfü­gung! Passt euch nicht den Maßstä­ben dieser Welt an, sondern lasst euch von Gott umwan­deln, damit euer ganzes Denken erneu­ert wird. Römer 12, 1/2

Wir als Gemeinde wollen, dass sich Menschen in ihrer persön­li­chen Lebens­ge­stal­tung Gott ganz hinge­ben.

Deshalb ist uns wich­tig:

  • Unser Christ­sein ist gelebte Bezie­hung mit Gott. Es ist niemals „fertig“. Verän­de­rung ist normal und notwen­dig, weil sie lebens­ent­fal­tend ist.
  • Das Gespräch mit Gott im Reden und Hören und das Lesen der Bibel als Aben­teu­er­land ist Grund­lage unse­res Wach­sens.
  • Gott hat uns Gaben gege­ben, die wir mit gegen­sei­ti­ger Hilfe entde­cken und fördern, um sie in seiner Gemeinde einzu­set­zen.
  • Wir wollen, dass mehr Mitarbeiter/innen Leitungs­ver­ant­wor­tung über­neh­men.
  • Wir leben von Verge­bung. Deshalb können wir Schuld wahr­neh­men, ausspre­chen und verge­ben.
  • Wir haben den Mut, Fehler zu machen und Dinge zu ändern, wenn sie sich als unfrucht­bar erwie­sen haben.
  • Wir fragen danach, was Jesus tun würde – und tun das.
  • Für Chris­ten in unse­rer Gemeinde ist Mitar- beiten selbst­ver­ständ­lich.
  • Freies und öffent­li­ches Reden von und mit Gott ist für Mitarbeiter/innen selbst­ver­ständ­lich.

Leben weiter­sa­gen

So sehr hat Gott diese Welt geliebt, dass er seinen einzi­gen Sohn gab, damit jeder, der sich ihm anver­traut, nicht verlo­ren geht, sondern ewiges Leben hat. Johan­nes 3, 16

Wir als Gemeinde wollen Menschen so für Jesus Chris­tus begeis­tern, dass sie eine leben­dige Bezie­hung zu ihm entwi­ckeln und Teil seiner Gemeinde werden.

Deshalb ist uns wich­tig:

  • Wir haben ein Herz für Menschen, die noch keine Chris­ten sind.
  • Unsere Veran­stal­tun­gen sind gerade für Kirchen­dis­tan­zierte attrak­tiv, weil sie lebens­nah und zeit­ge­mäß sind.
  • Wir wollen in Bezug auf die bibli­sche Botschaft und unsere Erfah­run­gen mit ihr mutig und sprach­fä­hig sein.
  • In unse­rem Leben und Reden machen wir den Zuspruch und den Anspruch des Evan­ge­li­ums deut­lich.
  • Wir wollen, daß unsere Gemeinde wächst, weil wir regel­mä­ßig Menschen zur Gemeinde mitbrin­gen.
  • Wir wollen Außen­ste­hen­den in ihrem Alltags­um­feld begeg­nen und Bezie­hun­gen zu ihnen aufbauen.

Liebe weiter­ge­ben

Unsere Liebe darf nicht nur aus schö­nen Worten bestehen.  Sie muss sich in Taten zeigen, die der Wahr­heit entspre­chen: der Liebe, die Gott uns erwie­sen hat. 1. Johan­nes 3, 18

Wir als Gemeinde wollen, dass die Liebe Jesu Christi konkret erlebt wird.

Deshalb ist uns wich­tig:

  • Das neutes­ta­ment­li­che, gemein­de­nahe Verständ­nis von Diako­nie bestimmt unser Denken und Handeln.
  • In den Krei­sen und Arbeits­zwei­gen unse­rer Gemeinde nehmen wir einan­der mit unse­ren Lebens­si­tua­tio­nen in den Blick.
  • Wir sind liebe­volle und aufmerk­same Zuhö­rer.
  • Wir wollen Menschen in Nöten beiste­hen und Wegbe­glei­ter sein.
  • Wir wollen auch mit Diens­ten nach außen wirken.
  • Wir wollen gerne zumin­dest den zehn­ten Teil von Zeit und Geld für Jesus geben.