Der verlorene Sohn / die verlorenen Söhne (Lukas 15:11-32)

Charles Hackbarth, 24. Februar 2019

Der unverantwortliche Umgang mit dem Erbe ist nicht das Kernproblem des Gleichnisses. Die Trennung von dem Vater (Gott) wird als Sünde gesehen. Es handelt sich dabei nicht um die Taten sondern um den Zustand der Gottesferne.
Einsicht führt zur Umkehr, wieder hin zum Vater. Noch bevor er zu Hause ist, eilt ihm der Vater entgegen. Die Kiese hatten die Söhne und der Vater; auch er hat ja den Sohn verloren (=war tot).
Gott braucht uns und sucht uns. In Jesus kommt Gott auf den Menschen zu. Der ältere Sohn zeigt, dass man alle Gebote halten, aber trotzdem von Gott getrennt sein kann.



Lukas 15:11-32

(KJV)