Habakuk (Habakkuk 1:2-5)

Christiane Hambsch, 14. April 2019

Habakuk bringt die Klagen des Volkes vor Gott. Er läßt die Fragen vor Gott stehen - er hält ihn aus. Gott antwortet und deutet an, dass das ungerechte Volk von den Babyloniern überrannt wird. Gott aber bestimmt den Zeitpunkt. Die himmelschreiende Ungerechtigkeit wird von Gott nicht ungesühnt bleiben. Den Unterdrückern wird angesagt, dass sie nicht die Herren der Welt sind. Habakuk fordert zur Ruhe und zum Warten auf das Handeln Gottes auf.
Gott handelt am Kreuz und bieter der Ungerechtigkeit Einhalt: "Siehe, ich habe alles NEU gemacht ...."



Habakkuk 1:2-5

2O LORD, how long shall I cry, and thou wilt not hear! even cry out unto thee of violence, and thou wilt not save! 3Why dost thou shew me iniquity, and cause me to behold grievance? for spoiling and violence are before me: and there are that raise up strife and contention. 4Therefore the law is slacked, and judgment doth never go forth: for the wicked doth compass about the righteous; therefore wrong judgment proceedeth. 5Behold ye among the heathen, and regard, and wonder marvellously: for I will work a work in your days, which ye will not believe, though it be told you. (KJV)