Einträge von Frank Wiedemeier

Minimalismus – Mehr mit weniger

Jesus war definitiv Minimalist, hatte seine Prioritäten klar. Aber er hat auch gefeiert und gut gegessen, alles zu seiner Zeit. Und er war ein Beziehungsmensch. In der Bergpredigt bringt er es auf den Punkt: „Häuft keine Schätze auf der Erde an – wo Motten und Würmer sie fressen und wo Diebe einbrechen und sie stehlen. […]

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Den Dank im Herzen tragen

Immer wenn ich bei Richard wohnte, kamen die Kranken, Behinderten und Armen zu mir so wie früher Menschen zu Jesus. Nur, ich kann niemanden heilen wie Jesus. Ich kann höchstens vertrösten. 2011 kam Mama Boketsu und zeigte mir Jean, ihren Enkel, der schreckliche Geschwülste am Kopf und auf dem Rücken hatte. Ich sollte ein Heilungs- […]

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80 Jahre – aber kein bisschen (liebes-)müde

Gerd Heydn im Gespräch mit Peter Gohl 80 – und noch kein bisschen müde. Was meint eigentlich Ihr Hausarzt zu Ihren ‚Extrem-Ausflügen‘ in den Kongo nach drei Stents und permanentem Bluthochdruck? „Der Doktor hat gesagt: ‚Wenn ich könnte, würde ich dir verbieten, in dieses Klima zu fliegen, aber du hörst ja doch nicht auf mich. […]

Risikofaktor Vertrauen

Wenn zwei Verliebte sich entscheiden, den Rest ihres Lebens verbindlich miteinander teilen zu wollen, geschieht dies im Vertrauen darauf, dass es möglich ist, gemeinsam durch dick und dünn zu gehen. Dabei schwingt sicherlich auch immer eine gewisse Unsicherheit mit, aber wenn das Vertrauen der deutlich stärkere Anteil ist, wird man „Ja!“ zueinander sagen. Für die […]

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Eine 20-Dollar-Hilfe aus dem Kongo

Lieber Ezali Mokili (gemeint ist Peter Gohl, die Red.), das Thema unserer Sitzung war: Wer im reichen Europa könnte unsere Kirche wohl noch unterstützen? Wir, hier im Urwald, haben nie Geld. Die Angestellten der Kirche müssen oft lange auf ihr Gehalt warten. Wer krank wird und nicht beten kann, ist ganz arm dran. Anweisungen und […]

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Diesen Weg will ich weitergehen…

Gerd Heydn im Gespräch mit Verena Ramrath Beruf, Haushalt, erstes Kind, ehrenamtliche Flüchtlings- und Gemeindearbeit – wird das alles zusammen nicht ein bisschen viel in der täglichen Belastung? „Ich bleibe jetzt erstmal ein Jahr zu Hause. In dieser Zeit möchte ich gerne zumindest gedanklich und organisatorisch den Deutschkurs für die Flüchtlinge weiter begleiten, auch weiter […]

Gebet 24/7: „Im Gemeindehaus brennt noch Licht“

Januar 2016, die erste Woche im neuen Jahr. Viele sind noch im ruhigen „Jahresanfangsmodus“. Noch sind Ferien, allmählich verabschiedet man sich von den Festtagen und beginnt den Start ins neue Jahr. Auch in und um die Kirche in Kelzenberg ist es noch ruhig – auf den ersten Blick. Irgendetwas ist da los. Und das anscheinend […]

Ich habe einen Traum

Die Auferstehung von Jesus Christus war der sichtbare Beweis für die Tatsache, dass Er den Tod überwunden hat. Wenn das wahr ist, dann kann es nicht sein, dass mit dem Tod alles aus ist. Wenn das wahr ist, dann ist der Tod eher eine Pforte, hinter der sich die unbegrenzte Ewigkeit Gottes eröffnet. Diese Erkenntnis […]

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Plötzlich und unerwartet Flüchtling

Aus Nigeria nach Deutschland – Kirstin Rappmund-Gerwers im Gespräch mit Larry A. Warum sind Sie nach Deutschland gekommen? Ich habe Nigeria verlassen, weil ich Probleme mit der Nigerianischen Regierung hatte. Sie hat mir gedroht, mich einzusperren und zu töten. Im Juli 2015 wurde ich im Norden Nigerias – in der Suleja Niger Provinz – ins Gefängnis […]